UNSERE LEISTUNGEN

ZAM

Zahnersatz

Wenn durch Erkrankung oder Unfall zerstörte Zähne nicht mehr „repariert“ werden können, dann sind neue Zähne notwendig.

Dank verschiedenster hochwertiger Materialien, wie z. B. Vollkeramik oder Zirkon
(z.B. Procera®, In-Ceram®), können heutzutage auch Zahnsubstanz ersetzt werden. Zahnlose Kiefer werden mit herausnehmbaren Zähnen, die versteckte Verankerungsmechanismen besitzen, versorgt.

Für alle Restaurationen bietet sich implantatgestützte Prothetik als optimale ästhetische und funktionelle Lösung an, falls Ihre individuelle Situation die Voraussetzungen dafür gibt.

 

Ihr Kontakt zu uns

Gemeinschaftspraxis der Zahnärzte
Frank van Doorn
Frank Bärhausen

Hauptstraße 79-81
53340 Meckenheim
Telefon: 02225 2027
info@zahnaerzte-meckenheim.de

METHODEN

Für weiterführende Informationen klicken Sie auf das jeweilige Thema:

Galvanotechnik

Galvanotechniken sind Verfahren, bei denen ein Metall aus seinem Elektrolyten abgeschieden wird. Derartige Techniken werden in der Zahnmedizin bereits seit Jahrzehnten z.B. zur Vergoldung von Modellgussgerüsten und zur Herstellung von Metallstümpfen eingesetzt. Neu sind Verfahren, bei denen ein galvanisch hergestelltes Objekt selbst Bestandteil eines Zahnersatzes wird. Diese Entwicklung wurde durch neue Elektrolyte und Galvanisiergeräte ermöglicht.

Weiterführender Link zur DGZMK

Teleskoptechnik

Die Teleskoptechnik ist eine hochwertige klammerfreie Form des herausnehmbaren Zahnersatzes. Diese kombiniert den festsitzenden und den herausnehmbaren Anteil am Zahnersatz. Durch die passgenauen Überkronen, die unauffällig in die Prothese eingearbeitet sind, wird so die herausnehmbare Prothese im Munde befestigt.

Präzisionsgeschiebetechnik

Halteelement für Zahnersatz: zu der Gruppe der Verbindungselemente gehörend, mit einer Vielzahl an technischen Ausführungen. Einsatz bei festsitzendem (Brücke, selten) bzw. herausnehmbaren Zahnersatz

Mehr unter www.zahnwissen.de

Stable Base "Prothesen"

Bei Zahnverlust wird nach Möglichkeit ein festsitzender Ersatz der verloren gegangenen Zähne angestrebt. Falls die Anzahl der Restzähne so stark reduziert ist, daß eine rein parodontale Abstützung nicht mehr möglich ist und Implantate aus welchen Gründen auch immer ausscheiden, bleibt nur die Möglichkeit der Versorgung mit einem kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Zahnersatz.

Mehr unter www.jameda.de/gesundheit/

Metallfreie Restauration

Zu dieser Gruppe zählen vollkeramische Inlays, Teilkronen/Onlays/Veneers, Kronen als auch Brücken und Prothesen. Vollkeramische Versorgungen zeichnen sich durch perfekte Ästhetik, Farbbeständigkeit und hohe biologische Verträglichkeit aus.

Miniaturprothesen

Mini-Implantate werden mittlerweile regelmäßig als hilfreicher Bestandteil verschiedener zahnmedizinischer Therapien eingesetzt.

Weiterführende Informationen unter www.jameda.de/gesundheit/

Implantatprothetik

Mit Implantaten kann grundsätzlich jeder fehlende Zahn ersetzt werden. Implantate werden an Stelle der eigenen Zähne in den Kiefer eingebracht. Sie sind in der Regel aus Titan gefertigt und verwachsen fest mit dem umgebenden Knochen. Auf Implantaten kann festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz verankert werden. Implantate werden eingesetzt zum Ersatz fehlender Einzelzähne oder mehrerer fehlender Zähne und zur Versorgung bei vollständiger Zahnlosigkeit. Die Implantologie ist inzwischen ein erprobtes Verfahren mit Langzeiterfolg – künstliche Zahnwurzeln bleiben auch noch nach 10 Jahren und mehr vollkommen intakt.

Kronen und Brücken

Die Ummantelung eines Zahnes durch einen geeigneten Werkstoff wie zum Beispiel eine Metalllegierung, Keramik oder Kunststoff wird als Überkronung bezeichnet. Aufgabe einer Einzelkrone ist es, den Zahn wiederherzustellen und dadurch möglichst lange zu erhalten. Kronen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn ausgedehnte Teile eines Zahnes völlig zerstört sind. Brücken dienen dem Ersatz verloren gegangener Zähne. Anker- oder Pfeilerzahn nennt man den überkronten Zahn, der mit dem zahnersatztragenden Teil der Brücke, dem Brücken- oder Zwischenglied, verbunden ist.

Siehe auch unter KZBV

Lasertherapie

Lasergeräte werden in der modernen Zahnheilkunde immer beliebter: kein Wunder, denn mit dem Laser durchgeführte Zahnbehandlungen bieten Ihnen als Patienten gleich mehrere Vorteile. → Erhalten Sie hier weiterführende Informationen.

Inlays

Ein Inlay (englisch für Einlagefüllung) ist eine in einem zahntechnischen Labor hergestellte Zahnfüllung, die in den Zahn eingesetzt wird, in der Regel um Kariesfolgen zu behandeln und den dadurch entstandenen Zahndefekt zu rekonstruieren. Ein Inlay ist ein passgenaues Werkstück, das in den Zahn eingeklebt wird, im Gegensatz zu plastischem Füllungsmaterial, das in weicher Konsistenz mittels Formhilfen in den Zahn eingebracht wird und anschließend aushärtet. Ein Inlay kann aus verschiedenen Materialien, wie Gold, Keramik, galvanische Keramik (Kombination aus Gold und Keramik), Kunststoff und neuerdings Titan hergestellt werden.

Sie auch http://de.wikipedia.org/wiki/Inlay_(Zahnmedizin)

Onlays

Ein Onlay (auch Kuppelfüllung genannt) ist der Ersatz der defekten, geschwächten Zahnwände durch Übergreifen des Onlays über die Höcker des Zahns, die die Kaukraft tragen. Die Übergänge vom Inlay über das Onlay über das Overlay bis hin zur Teilkrone sind fließend.

Siehe auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Füllungstherapie

Veneers

Veneer (englisch für Furnier) ist eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale für die Zähne, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche – vor allem von Frontzähnen – aufgebracht wird. Die Haftschale besteht aus Keramik (Porzellan). Abgesehen von seltenen Allergien gegen das Befestigungsmaterial stellt der Einsatz von Keramik-Veneers in der Regel keine gesundheitliche Gefährdung dar, weil das Keramikmaterial eine sehr hohe Bioverträglichkeit hat. Probleme gibt es nur bei sehr massiv fluoridiertem Zahnschmelz. Außerdem bergen die notwendigen Einschleifmaßnahmen das Risiko einer chronischen Pulpitis (Zahnmarkentzündung), über das der Arzt aufklären muss (Entscheidung des OLG Hamm vom 30. Mai 2011). Mit Veneers können leichte Zahnfehlstellungen, Zahnlücken, unbefriedigende Zahnfarben und lokale Verfärbungen korrigiert werden. Durch Veneers erhalten die sichtbaren Oberflächen der Zähne ein optimiertes Aussehen, und auch die Zahnfarbe wird bei diesem Verfahren individuell korrigiert. In der Regel werden bei ihrem Einsatz alte Kunststofffüllungen oder Eckenaufbauten entfernt.

Siehe auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Veneer

Unser Video zum Thema:

 

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